Die Forschung ist ein zentrales Element der Privatklinik Meiringen. In enger Kooperation mit der Universität Bern sowie renommierten internationalen Forschungseinrichtungen verfolgen wir das Ziel, psychische Gesundheit durch innovative, kliniknahe Wissenschaft nachhaltig zu verbessern.
Unsere Forschung gliedert sich in spezialisierte Arbeitskreise, die Themen wie Depression, Angststörungen, Suizidprävention oder digitale Therapien abdecken. Diese Struktur ermöglicht es uns, wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in den klinischen Alltag zu integrieren: evidenzbasiert und vernetzt. Zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.
Arbeitskreis «Neuropsychiatrische Schlafforschung & Sportpsychiatrie»
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Christian Mikutta
Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor
Fokus dieses Arbeitskreises ist die Erforschung des Zusammenhangs zwischen Schlaf, neuropsychiatrischen Erkrankungen und sportlicher Aktivität. Besonderes Augenmerk gilt der Elektrophysiologie des Schlafes und deren Bedeutung für die psychische Gesundheit im Leistungssport.
Arbeitskreis «Klimawandel & psychische Gesundheit»
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Dieser Arbeitskreis untersucht die Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf die psychische Gesundheit. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Wetterphänomenen wie dem Föhnwind und deren Einfluss auf psychiatrische Symptome. Ziel ist es, präventive Massnahmen zu entwickeln und das Bewusstsein für klimabedingte psychische Belastungen zu schärfen.
Arbeitskreis «Herzratenvariabilität & Stressregulation»
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Im Mittelpunkt dieses Arbeitskreises steht die Erforschung der Herzratenvariabilität (HRV) als Indikator für Stressbewältigung und psychische Gesundheit. Untersucht werden insbesondere die Auswirkungen der Stimulation des Nervus Vagus, auf die HRV und deren therapeutisches Potenzial bei Burnout und Erschöpfungsdepression.
Arbeitskreis «Meteorologische Einflüsse auf psychische Gesundheit»
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Dieser Arbeitskreis widmet sich der Untersuchung, wie Wetterbedingungen, insbesondere der Föhnwind, psychische Beschwerden beeinflussen können. Ziel ist es, Mechanismen zu identifizieren, durch die meteorologische Faktoren das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen, um gezielte Interventionen zu entwickeln.